Der PromovierendenRat

Die Promovierendenvertretung der Universität Leipzig

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Leipziger Promotionsvorträge – Call for Participation

25. Juni 2019 by David Georg Reichelt ·

Im Wintersemester 2019/20 wollen wir als PromovierendenRat, gemeinsam mit der Herausgeberschaft des arbeitstitels, die Leipziger Promotionsvorträge und die arbeitstitel weiterführen. Zentrale Idee beider ist, Leipziger Promovierenden die Gelegenheit zu geben, die Thesen und Überlegungen ihrer Dissertation einer interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die jedes Semester unter einem anderen thematischen Rahmen stattfindenden Abendveranstaltungen richten sich dabei sowohl an ein interdisziplinäres Fachpublikum als auch an interessierte Bürgerinnen und Bürger. Der Anspruch an die Vortragenden ist vor allem die allgemein verständliche Präsentation ihrer Forschungsergebnisse bzw. -ansätze. Die Leipziger Promotionsvorträge leben somit von der Vielfalt der an der Universität Leipzig bestehenden Dissertationsprojekte aus unterschiedlichsten Fachrichtungen und wollen Impressionen aus einer reichen Forschungslandschaft in die Öffentlichkeit tragen.

Den Aufruf für die Leipziger Promotionsvorträge am 28. November und 12. Dezember 2019, für den bis zum 15. August 2019 um Einreichungen gebeten wird, findet Ihr hier. Wir freuen uns auf die Einreichung folgender Beiträge (unter Nennung des Typs) bis 15. August 2019 per Mail an post@prorat.uni-leipzig.de:
– Wissenschaftlicher Text für einen Vollvortrag (max. 10 Seiten, 20 Minuten + 10 Minuten Diskussion, max. 10 Seiten, inkl. Bibliographie)
– Abstract für ein Poster (max. 500 Wörter)
– Abstract für einen Lightning Talk (3 Minuten + 1 Minute Diskussion, max. 500 Wörter)
Einreichungen sollten den Paper  Guidelines  der  Assocation  for the Advancement of Artificial Intelligence (AAAI) genügen. Eine Rückmeldung zu den Einreichungen erfolgt bis zum 15. Dezember.

English Version: The ProRat (PhD council of Universität Leipzig) organizes together with the editorship of the journal ‚arbeitstitel‘ the Leipziger Promotionsvorträge (Leipzig PhD talks). The central idea of both is, that we want to create an opportunity for PhD students in Leipzig to present the ideas of their thesis to the interested public. The events, which usually took place once a semester, are both adressed to interested scientists and interested citizens. Main goal is to create a generally understandable presentation of research results and ideas. The call for the Leipziger Promotionsvorträge on 28th of November and 12th of December 2019, which is open until 15th of August 2019, is here We are looking forward for contributions of the following form (specifying the type) until 15th of August sent per email to post@prorat.uni-leipzig.de:
– Scientific text for a full presentation (max. 10 pages, 20 minutes + 10 minutes discussion, max. 10 pages, including bibliography)
– Abstract for a poster (max. 500 words)
– Abstract for a lightning talk (3 minutes + 1 minutes Diskussion, max. 500 words)
Contributions should follow the Paper  Guidelines  of the  Assocation  for the Advancement of Artificial Intelligence (AAAI). The feedback for the contributions is given until the 15. December.

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Leipziger Promotionsvorträge

17. Juni 2019 by David Georg Reichelt ·

Am 12. Dezember im Hörsaal 03, Villa Tillmans, Wächterstraße 30 werden wieder Leipziger Promotionsvorträge durchgeführt, bei denen Leipziger Promovierende die Themen ihrer Promotion der interessierten Öffentlichkeit präsentieren. Die jedes Semester unter einem anderen thematischen Rahmen bis zu dreimal stattfindenden Abendveranstaltungen richten sich dabei sowohl an ein interdisziplinäres Fachpublikum als auch an interessierte Bürgerinnen und Bürger. Der Anspruch an die Vortragenden ist vor allem die allgemein verständliche Präsentation ihrer Forschungsergebnisse bzw. -ansätze. Die Leipziger Promotionsvorträge leben somit von der Vielfalt der an der Universität Leipzig bestehenden Dissertationsprojekte aus unterschiedlichsten Fachrichtungen und wollen Impressionen aus einer reichen Forschungslandschaft in die Öffentlichkeit tragen.

Details werden bekanntgegeben.

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Wahlergebnis zum PromovierendenRat 2019/20

14. Juni 2019 by David Georg Reichelt ·

Das vorläufige Wahlergebnis für den PromovierendenRat 2019/20 wurde veröffentlicht: vorlaeufigesWahlergebnis_2019. Gewählt sind somit nach derzeitigem Stand (in der Reihenfolge der Höchstzahlen):

Reichelt, David Georg
Seemann, Carsten R.
Stuckenberg, Maria
Manrique Molina, Luisa Fernanda
Ayeh, Diana
Heilmann, Dorothea
Dittmar, Christian

Wir freuen uns über die Wahlbeteiligung und gratulieren allen Gewählten herzlich! Daneben danken wir den nun ausscheidenden ProRat-Alumni für ihr Engagement.

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Wahl des PromovierendenRates 2019/20

3. Juni 2019 by stefanlehm ·

Der PromovierendenRat (kurz ProRat) ist ein offizielles Hochschulgremium, das sich für die Belange aller Promovierenden der Universität einsetzt. Dafür veranstaltet er regelmäßig Vernetzungsveranstaltungen, bspw. Stammtische und den Tag der Promotion, bietet Beratungen zur Promotion an und vertritt die Interessen der Promovierendenschaft in der Öffentlichkeit und gegenüber anderen Institutionen.
Der ProRat besteht in der Amtszeit 2019/2020 aus 7 Vertretern, die am 04./05. Juni von 09:00-16:00 Uhr wieder neu zu wählen sind. Wählen zu gehen sichert nicht nur Deine demokratische Entscheidung, wer dem nächsten ProRat angehört – es stärkt, durch eine hohe Wahlbeteiligung, auch den ProRat an sich. Voraussetzung für das Wählen ist die Eintragung auf der jeweiligen Doktorandenliste Deiner Fakultät.
Dein zuständiges Wahllokal findest Du in der Übersicht der offiziellen Wahlausschreibung.

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Unsere Kandidaten 2019

3. Juni 2019 by David Georg Reichelt ·

Am 4./5. Juni findet die Wahl zum PromovierendenRat für die Amtszeit 2018/19 statt. Der PromovierendenRat ist die Vertretung der Promovierenden an der Universität Leipzig. Das Engagement des PromovierendenRats  umfasst derzeit die Vertretung in Gremien, die Organisation von Netzwerkveranstaltungen und die Beratung zur Promotion, gerne nehmen wir aber auch neue Impulse auf. Um die Promovierenden der Universität Leipzig effizient vertreten zu können, ist es wichtig, dass er diese auch repräsentiert – deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele Promovierende wählen gehen. In diesem Beitrag stellen wir die Kandidaten vor, die uns kurze Texte zu sich geschrieben haben. Eine vollständige Liste der Kandidaten findest Du hier.

Du bist Kandidat und Deine Beschreibung fehlt? Dann schick Sie an post@prorat.uni-leipzig.de.

Diana Ayeh
#Das hat mich dazu bewogen, zu promovieren: Ein eigenes Forschungsvorhaben zu entwerfen und auszugestalten, eigene Schwerpunkte setzen zu können und inhaltlich mal so richtig in die Tiefe gehen zu können.
#Mein Doktorandenleben habe ich mir so vorgestellt … tatsächlich ist es aber so…: Vier Jahre sind eine lange Zeit um sich mit einem Thema zu beschäftigen…das könnte ich gut und gerne auch noch zehn weitere Jahre machen. 🙂
#Während des Studiums haben meine Kommilitonen über mich gesagt … und die Professoren …: Ich hinterfrage gerne…auch mal wissenschaftliche Konventionen und Grundannahmen.
#Ich promoviere an der Uni Leipzig: …seit Anfang 2016 an der Fakultät für Geschichte Kunst- und Orientwissenschaften (GKO) zu industriellen Goldbergbau in Burkina Faso innerhalb des SFB 1199 „Verräumlichungsprozesse unter Globalisierungsbedingungen“.
#Das würde ich mir als Verbesserung während meiner Promotionsphase wünschen: Selbstausbeutung, ungeregelte Arbeitszeiten und eine ungewisse berufliche Zukunft gehören im akademischen Mittelbau leider bisher zum Alltag. Ich würde mir manchmal mehr Wertschätzung für Arbeitsleistungen wünschen.
#Beim ProRat mache ich mit: …weil ich sich auch Promovierende hochschulpolitisch organisieren und einbringen sollten.
#Eine Weisheit/ ein Ritual / ein Gedanke etc., dank dessen ich auch in schwierigen Zeiten mit meiner Diss durchhalte: Jeder schwierige Moment geht vorbei und am Ende werde ich auch diese Zeiten vermissen.
#Das Schönste/Bescheidenste am Promovieren ist…: Die inhaltliche Freiheit, die frei einteilbaren Arbeitszeiten…aber leider auch der ständige Optimierungsdruck und die geforderte Selbstdisziplin.
#Neben der Doktorarbeit fülle ich meine (Frei)Zeit am liebsten mit: Westafrikanischem Tanz und postkolonialem Aktivismus.
#Mein Lieblingssnack während des Arbeitens an der Diss ist: Mate und vegane Gummitiere.
#Ich lenke mich von meiner Diss ab mit: Es ist nicht ausgeschlossen, dass eine Rechtsaußenpartei im September in Sachsen Regierungsverantwortung übernimmt. Dies gilt es zu verhindern. Deshalb kann ich nicht in meinem stillen Kämmerlein sitzen und mich einzig und allein mit der Doktorarbeit beschäftigen.

Daria Ankudinova
Mein Name ist Daria Ankudinova, ich komme ursprünglich aus Russland und promoviere am Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie im Bereich der Fachsprachen.
Neben der Promotion bin ich als freiberufliche Dozentin für Deutsch als Fremdsprache sowie Übersetzerin tätig.
Seit Ende 2017 koordiniere ich das Projekt von DaMigra e.V. „Gleichberechtigte politische Teilhabe für Migrantinnen*“ im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und setze mich dabei für Frauenrechte ein.
Mir sind insbesondere Belange der internationalen Doktoranden wichtig: Gleichberechtigung, hochschulpolitische Mitbestimmung sowie gleichberechtigte Teilhabe an der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft.

Christian Dittmar
Ich habe Journalistik und Hispanistik an der Uni Leipzig auf Diplom studiert. Derzeit arbeite ich als freier Journalist u.a. für den MDR und die LVZ und promoviere daneben am Institut für KMW zum Thema „Entwicklung des Journalismus in Deutschland und Spanien in Zeiten der Euro-Krise“. Im ProRat möchte ich mich besonders für die Belange der extern Promovierenden engagieren, da diese teilweise andere Probleme als Interne haben und ich mich hier einigermaßen auskenne.

Dorothea Heilmann
Hey! Ich bin Doro und ich würde gerne eure Interessen in der Hochschulpolitik als weiteres Mitglied des ProRats vertreten. Ich selbst habe Rechtswissenschaften in Leipzig studiert und promoviere nun an einem Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Medienrecht bei Herrn Professor Dr. Gersdorf zum Thema (kurz) Suchmaschinen, wobei der Schwerpunkt der Untersuchung deren grundrechtliche Einordnung und die Etablierung eines neuen Abwägungssystems ist.
Im Mai 2018 habe ich eine fakultätsinterne Veranstaltung ins Leben gerufen, die sog. „Brown-Bag-Sessions“ (BBS). Ziel des Ganzen ist es, für alle Promovierende eine Plattform zu schaffen, auf der über Promotionsvorhaben diskutiert werden kann, bspw. in Form von kurzen Vorträgen mit anschließender Diskussionsrunde oder in einer offenen Gesprächsrunde. Da die BBS nicht nur auf inhaltliche Fragestellungen begrenzt sind, können hier ebenso Fragen zur technischen Realisierung der Dissertation (welches Schreibprogramm, Zitationshilfe, Formatierung, Veröffentlichung etc.) angesprochen werden. Auch wird Raum geboten, um „sein oder ihr Leid zu klagen“ bzw. sich Mut und Unterstützung zu holen. Lange Rede kurzer Sinn: Damit will ich sagen, dass ich bereits ein wenig Erfahrung mit den Belangen von Promovierenden sammeln durfte. Die BBS werde ich natürlich weiterhin leiten, aber zusätzlich möchte ich gerne die Interessen der Promovierenden der gesamten Universität vertreten und auf diese Weise zugleich Einblicke in andere Fachschaften bekommen. Ich würde mich für eine verbesserte Vernetzung der Promovierenden (untereinander und fachübergreifend) einsetzen sowie für die Etablierung von Veranstaltungen, die sich etwa mit der technischen Realisierung der Dissertation befassen.
Von meiner Diss lenke ich mich übrigens mit guter Musik, Bouldern, Radfahren und am See chillen ab.

Luisa Fernanda Manrique Molina
#Das hat mich dazu bewogen, zu promovieren: Eine Promotion ist eine große Herausforderung, die ich gerne unternehmen möchte, weil ich weiter mich verbessern möchte, um eine vorbildliche Dozentin und Forscherin zu sein. In meinem Land, Kolumbien, gibt es leider nicht so viele Doktoren, die die neue Generationen von Studierenden unterstützen können. Als ich eine DAAD Stipendiatin war, haben mich die deutsche Kultur und Wissenschaft sehr überzeugt, deswegen wollte ich immer zurück nach Deutschland kommen, um zu promovieren.
#Mein Doktorandenleben habe ich mir so vorgestellt … tatsächlich ist es aber so…: Ich habe es mir wie ein ruhiges, sehr fokussiertes Leben mit einem klaren Ziel vorgestellt, eigentlich ist das nicht ruhig, es gibt viele Veränderungen und neben den intelektuellen Herausforderungen gibt es noch viel mehr Situationen, mit den man nebenbei jonglieren muss.
#Beim ProRat mache ich mit: Ich würde gerne die anderen Promovierenden zuhören und unterstützen, auch bei den verschiedenen Themen meine Meinung dazu sagen um eine vielseitige Diskussion zu förden
#Eine Weisheit/ ein Ritual / ein Gedanke etc., dank dessen ich auch in schwierigen Zeiten mit meiner Diss durchhalte: Gott ist immer bei uns, alles hat einen Grund
#Das Schönste/Bescheidenste am Promovieren ist…: die Möglichkeit meine Selbstdisziplin zu verbessern
#Neben der Doktorarbeit fülle ich meine (Frei)Zeit am liebsten mit: Sport, Freunde, Familie und Glauben
#Meine Lieblingssnack während des Arbeitens an der Diss ist: Ab und zu Duplo
#Ich lenke mich von meiner Diss ab mit: Meine Kollegen und Kolleginnen

David Georg Reichelt
#Das hat mich dazu bewogen, zu promovieren: Nach der Masterarbeit hatte ich Lust, das Thema weiterzuverfolgen, und als sich dazu eine Gelegenheit ergab, habe ich die genutzt.
#Mein Doktorandenleben habe ich mir so vorgestellt … tatsächlich ist es aber so…: Ich hatte mir vorgestellt, dass man hauptsächlich an seiner Promotion arbeitet und nebenbei Forschungsprojekte bearbeitet – es war aber bei mir meist genau andersrum.
#Ich promoviere an der Uni Leipzig: … seit 2014 zum Thema „Empirische Untersuchung von Performanzproblemen auf Quelltextebene“
#Das würde ich mir als Verbesserung während meiner Promotionsphase wünschen: Meine Promotionphase geht (hoffentlich) in nicht allzu ferner Zeit zuende. Im Nachhinein wäre eine wünschenswerte Verbesserung gewesen, rechtzeitig eine Betreuungsvereinbarung abzuschließen.
#Beim ProRat mache ich mit: Um die Vernetzung innerhalb der Promovierendenschaft zu verbessern.
#Eine Weisheit/ ein Ritual / ein Gedanke etc., dank dessen ich auch in schwierigen Zeiten mit meiner Diss durchhalte: Wenn ich nicht mehr weiterkomme, gehe ich eine Runde joggen, danach kanns eigentlich immer weitergehen.
#Das Schönste/Bescheidenste am Promovieren ist…: Das Schönste: Die Freiheit, zu arbeiten wann und wie man will. Das Bescheidenste: Dass man Fortschritte nur sehr schlecht planen kann.
#Neben der Doktorarbeit fülle ich meine (Frei)Zeit am liebsten mit: Einem Nachmittag am Cossi, einem Abend an der Playstation oder natürlich eine der vielen ProRat-Veranstaltungen.
#Mein Lieblingssnack während des Arbeitens an der Diss ist: Knusperflocken.

Carsten Seemann
#Beim ProRat mache ich mit: Damit die Promovierenden einen guten Anlaufpunkt haben, andere Promovierende kennen zu lernen. Dies ist vor allem wichtig, wenn man, wie ich zur Promotion den Hochschulort wechselt, und man erst einmal keinen wirklich kennt. Abgesehen davon halte ich die Promovierendenschaft für einen wichtigen Teil der Universität. Deshalb braucht sie eine eigene Interessensvertretung, wenn nicht sogar einen eigenen Status in den akademischen Hochschulgremien.
#Das hat mich dazu bewogen, zu promovieren: In der Mathematik gibt es noch viel zu entdecken, und mich reizt die Idee, selbst etwas zu finden, das bislang noch kein anderer gesehen hat… Es ist wie eine Schatzsuche!
#Eine Weisheit/ ein Ritual / ein Gedanke etc., dank dessen ich auch in schwierigen Zeiten mit meiner Diss durchhalte: “Take pride in how far you have come. Have faith in how far you can go. But don’t forget to enjoy the journey.“
#Das Schönste/Bescheidenste am Promovieren ist…: Der Vorteil ist, man kann sich die Zeit selbst einteilen; der Nachteil ist, man kann sich die Zeit selbst einteilen.
#Mein Doktorandenleben habe ich mir so vorgestellt … tatsächlich ist es aber so…: Habe es mir vorgestellt wie studieren; es fühlt sich eher jedoch eher an wie Arbeit, da die Zeit nicht so schön in Semester geteilt ist.
#Neben der Doktorarbeit fülle ich meine (Frei)Zeit am liebsten mit: Der Gesellschaft anderer Leute, um über aktuelle Themen zu reden, Skat zu spielen, oder auch einfach mal ein Feierabendbier zu genießen.
#Meine Lieblingssnack während des Arbeitens an der Diss ist: RedBull!!
#Ich lenke mich von meiner Diss ab mit: youtube, facebook, whatsapp, und youtube 😉

Marie Viktoria Stuckenberg
#Das hat mich dazu bewogen, zu promovieren: Schon mit der Wahl meines Bachelorstudiengangs „Cognitive Science“ habe ich mich für eine forschungsorientierte Karriere entschieden. Auch mit meinem Masterstudium „Neurocognitive Psychology“ habe ich diese Ausrichtung weiterverfolgt. Daher war relativ früh klar, dass der nächste Schritt die Promotion ist. Besonders interessiert mich die Erforschung menschlicher Wahrnehmungsprozesse.
#Mein Doktorandenleben habe ich mir so vorgestellt … tatsächlich ist es aber so…: Mein Doktorandenleben habe ich mir wie einen festen Job vorgestellt, mit klar geregelten Arbeitszeiten. Tatsächlich ist es aber so, dass einen das Promotionsthema auch nach offiziellem Feierabend bzw. am Wochenende nicht ganz loslässt.
#Ich promoviere an der Uni Leipzig: Weil ich hier die Richtige Balance zwischen Fortbildung (über die „International Max Planck Research School“) und Promotionsbetreuung gefunden habe.
#Das würde ich mir als Verbesserung während meiner Promotionsphase wünschen: Ich würde mir eine bessere Balance zwischen Promotion und Familienleben wünschen.
#Beim ProRat mache ich mit: Weil ich mich hochschulpolitisch engagieren und mit Promovierenden aus anderen Fachgebieten vernetzen möchte.
#Eine Weisheit/ ein Ritual / ein Gedanke etc., dank dessen ich auch in schwierigen Zeiten mit meiner Diss durchhalte: Der Weg ist das Ziel.
#Das Schönste/Bescheidenste am Promovieren ist…:Das Schönste: Die Freiräume, die man sich nehmen kann und darf. Das Bescheidenste: Das Gefühl, dass man trotz Studium noch so einiges erlernen muss.
#Neben der Doktorarbeit fülle ich meine (Frei)Zeit am liebsten mit: Aktivitäten mir meiner kleinen Tochter.

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Sylff-Stipendium: Bewerbungsfrist bis 31. Mai verlängert

14. Mai 2019 by stefanlehm ·

Promovierende, die sich mit geistigen und kulturellen Veränderungen in Mittel- und Osteuropa beschäftigen, haben noch bis zum 31.05.2019 Zeit, um eine Bewerbung für ein Sylff-Stipendium einzureichen. Dieses wird von der Uni Leipzig in Kooperation mit der Tokyo Foundation for Policy Research vergeben.

Nähere Informationen findet Ihr hier.

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VMPV Treffen

30. April 2019 by David Georg Reichelt ·

Um Eure Interessen auch überregional zu vertreten, treffen wir uns einmal im Semester im VMPV (Verbund mitteldeutsche PromovierendenVertretungen). Das nächste Treffen findet am 16. August 2019 in Leipzig statt. Im VMPV sind zurzeit Promovierendenvertretungen aus Dresden, Jena, Freiberg und Leipzig organisiert.

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Fachgespräch „Frauen in der Wissenschaft“

30. April 2019 by David Georg Reichelt ·

Anlässlich des Internationalen Frauentages 2019, dem 7. 3.  2018, nahm Diana Ayeh als Vertreterin des ProRats der Universität Leipzig am Fachgespräch „Frauen in der Wissenschaft“ der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im sächsischen Landtag teil. Neben uns waren u.a. Professor*innen und Gleichstellungsbeauftragte der verschiedenen sächsischen Hochschulen und Universitäten sowie Vertreter*innen der Konferenz sächsischer Studierendenschaften (SSK) beim Fachgespräch anwesend. Thematisch ging es am Nachmittag um Rahmenbedingungen für eine gelingende berufliche Gleichstellung im Universitätsbereich. Dazu wurde ein Antrag der Grünen Fraktion diskutiert, der die Einführung und Erfüllung verschiedener Gleichstellungsmaßnahmen einfordert (siehe http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=16499&dok_art=Drs&leg_per=6). Einen thematischen Input gaben dazu Diana Hildebrand (Koordinationsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen), Nathalie Schmidt (Konferenz Sächsischer Studierendenschaften) und Anika Ihmels (Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie TU Dresden).

Grundsätzlich soll dem Missstand begegnet werden, dass Frauen im Wissenschaftsbetrieb generell und in Führungspositionen im Besonderen bislang unterrepräsentiert sind. Obwohl der Frauenanteil unter Promovierenden noch bei 44 % liegt, sinkt deren Anteil im Post-Doc-Bereich dramatisch. So sind weniger als ein Viertel derjenigen, die sich mittels einer Habilitation für eine Professur qualifizieren weiblich. Der Anteil an tatsächlich weiblich besetzten Lehrstühlen ist noch geringer. Gründe dafür sind u.a. prekäre Beschäftigungsverhältnisse und Befristungen im Mittelbau sowie Mobilitätserfordernisse, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für viele Frauen erschweren bzw. unmöglich machen. Thematisiert wurden aber auch Vorurteile und Stereotype, denen sich Mädchen und Frauen ausgesetzt sehen, wenn sie sich für eine wissenschaftliche Karriere in MINT-Fächern entscheiden.

Kontrovers diskutiert wurde u.a. das Thema Quoten in Berufungskommissionen für Lehrstühle. Obwohl viele der Anwesenden hier mehr weibliche Präsenz und Mitbestimmungsmöglichkeiten begrüßten, wurde auch auf die damit einhergehende Mehrbelastung für Akademikerinnen hingewiesen. Aufgrund ihrer geringen Anzahl müssten oft immer dieselben Frauen diese Gremienarbeiten wahrnehmen, erfuhren im Gegenzug dafür aber wenig soziale und wissenschaftliche Wertschätzung.

Als Interessensvertretung der Promovierenden an der Universität Leipzig begrüßen wir u.a. die im Antrag geforderte verpflichtende Einführung des Abschlusses einer Promotionsvereinbarung zwischen Promovierenden und Betreuenden zu Beginn jedes Promotionsvorhabens. Der Abend im Landtag wurde im Anschluss an das Fachgespräch mit einem Empfang und kulturell-politischen Beiträgen der Poetry Slammerin Kaddi Cutz und der Sängerin Ines Herrmann abgerundet.

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Kandidierendenaufruf!

18. April 2019 by stefanlehm ·

Liebe Promovierende,

am 04. und 05. Juni 2019 werden wieder sieben neue Mitglieder für die Amtszeit 2019/2020 in den ProRat gewählt. Der ProRat lebt von Eurem Engagement – wir freuen uns deshalb über jeden, der sich engagieren möchte, und rufen Euch dazu auf, selbst zu kandidieren. Ihr könnt vom 16. April 2019 bis zum 07. Mai 2019 eine Kandidatur für den ProRat im Wahlamt der Universität Leipzig einreichen. Das entsprechende Formular findet Ihr hier.

Daneben könnt Ihr durch Eure Wahl entscheiden, wer in den ProRat gewählt wird. Durch Eure Stimme unterstützt Ihr die Legitimation Eurer Interessenvertretung. Ihr könnt am 04. oder 05. Juni 2019 im für Euch zuständigen Wahllokal wählen. Solltet Ihr an diesen Tagen nicht in Leipzig sein, so könnt Ihr beim Wahlamt bis zum 20. Mai 2019 eine Briefwahl beantragen und so bis zum 04. Juni 2019 Eure Stimme abgeben.

Das aktive und passive Wahlrecht für die Wahl zum PromovierendenRat der Universität Leipzig besitzen alle Promovierenden, die auf einer Doktorandenliste einer Fakultät geführt sind. Über die Verlinkung findet Ihr weitere Informationen beim Wahlamt und über die Wahlausschreibung.

Wir freuen uns auf Eure Unterstützung!

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Science-Slammer gesucht!

5. April 2019 by mariaerfort ·

Wir suchen Dich, Promovierende*r oder Postdoc jeder Fachrichtung, für „Research on Stage – Science Slam Leipzig“ am 9. Mai 2019 in der Bibliotheca Albertina. In maximal 8 Minuten kannst Du Dein Forschungsprojekt unterhaltsam und anschaulich vorstellen. Das Publikum kürt die Sieger, die spannende Preise und jede Menge Ruhm und Ehre erwarten.

Dann melde Dich bitte bis zum 12. April mit Angabe deiner Hochschule oder Einrichtung, deiner Fachrichtung und einer kurzen Zusammenfassung deines Forschungsthemas bei uns: ral.kompetenzschule(at)uni-leipzig.de.

„Research on stage –  Science Slam Leipzig“ ist eine Kooperation der Research Academy der Universität Leipzig und des Graduiertenzentrums der HTWK Leipzig zum Tag der Promotion.

Weitere Informationen findest Du hier.

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