Der PromovierendenRat

Die Promovierendenvertretung der Universität Leipzig

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Unsere Kandidaten 2020/21

Dezember 7th, 2020 by David Georg Reichelt · Hinterlasse einen Kommentar

Am 15./16. Dezember findet die Wahl zum PromovierendenRat für die Amtszeit 2020/21 statt. Der PromovierendenRat ist die Vertretung der Promovierenden an der Universität Leipzig. Das Engagement des PromovierendenRats  umfasst derzeit die Vertretung in Gremien, die Organisation von Netzwerkveranstaltungen und die Beratung zur Promotion, gerne nehmen wir aber auch neue Impulse auf. Um die Promovierenden der Universität Leipzig effizient vertreten zu können, ist es wichtig, dass er diese auch repräsentiert – deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele Promovierende wählen gehen. In diesem Beitrag stellen wir die Kandidaten vor, die uns kurze Texte zu sich geschrieben haben. Eine vollständige Liste der Kandidaten findest Du hier.

Du bist Kandidat und Deine Beschreibung fehlt? Dann schick Sie an post@prorat.uni-leipzig.de.

Anique Hadeler
#Das hat mich dazu bewogen, zu promovieren: Meine Begeisterung für mein Forschungsthema und die Zeit, sich damit in Ruhe zu beschäftigen.
#Ich promoviere an der Uni Leipzig: Weil mein Doktorvater hier ist, die Uni ein gutes Forschungsumfeld bietet, die Stadt schön ist und ich auf den Seen segeln kann.
#Das würde ich mir als Verbesserung während meiner Promotionsphase wünschen: Einen festen Arbeitsplatz, an dem ich neben dem Homeoffice arbeiten kann.
#Beim ProRat mache ich mit: Weil ich es wichtig finde, die Interessen der Promovierenden an der Uni zu vertreten.
#Eine Weisheit/ ein Ritual / ein Gedanke etc., dank dessen ich auch in schwierigen Zeiten mit meiner Diss durchhalte: Auch wenn sich einige Dinge als verschwendete Zeit im Moment anfühlen, können genau diese Dinge helfen, den passenden Weg zu finden.
#Das Schönste am Promovieren ist, sich Zeit zu nehmen, auch mal einen vielleicht nicht so relevanten Gedankenstrom zu verfolgen. Das Bescheidenste am Promovieren ist, dass eben dies einen manchmal etwas orientierungslos zurücklässt.
#Neben der Doktorarbeit fülle ich meine Freizeit am liebsten mit: Tanzen, Spaziergängen, Segeln und Essen mit Freunden.

Carmen Bruckmann
#Das hat mich dazu bewogen, zu promovieren: Ursprünglich hatte ich nicht vor zu promovieren. Allerdings habe ich dann eine Stellenausschreibung gefunden, die mich umgestimmt hat.
#Mein Doktorandenleben habe ich mir so vorgestellt … tatsächlich ist es aber so…:Ich hatte mir vorgestellt, dass man über drei Jahre konzentriert an nur einem Thema arbeitet.
Allerdings ist meine Doktorandenstelle (wie bei vielen anderen auch) in ein Projekt eingebunden, das für sich zusätzliche Zeit und Kommunikation mit Projektpartnern erfordert.
#Ich promoviere an der Uni Leipzig: Ich promoviere an der Uni Leipzig im Bereich Informatik zum Thema „Automatisches Clustern von flow-cytometrischen Daten“. Dabei bin ich in die Arbeitsgruppe „Flow-Cytometrie“ am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung und die Bioinformatik der Universität Leipzig integriert.
#Das würde ich mir als Verbesserung während meiner Promotionsphase wünschen:Die Heimarbeitsmaßnahmen im Zuge der aktuellen Pandemie haben bei vielen zu einem Rückgang der Produktivität geführt. Dadurch steigt der Zeitdruck angesichts der ohnehin schon knapp bemessenen befristeten Anstellung deutlich.
#Beim ProRat mache ich mit:Beim ProRat mache ich mit, um die Vernetzung zwischen den Promotionsstudenten zu stärken.
#Eine Weisheit/ ein Ritual / ein Gedanke etc., dank dessen ich auch in schwierigen Zeiten mit meiner Diss durchhalte: Mir helfen vor allem die (Kaffee-) Pausen mit Kollegen, um kurz Abstand vom Thema zu gewinnen oder sich gemeinsam über Schwierigkeiten aufzuregen.
#Das Schönste/Bescheidenste am Promovieren ist…: Man kann sich seine Zeit selbst einteilen. Das ist sowohl ein Fluch als auch ein Segen.
#Neben der Doktorarbeit fülle ich meine (Frei)Zeit am liebsten mit:Ich treffe mich gerne mit Freunden zu Skat-Abenden oder zum Bouldern.
#Mein Lieblingssnack während des Arbeitens an der Diss ist: Vollmilchschokolade

Daria Ankudinova
Mein Name ist Daria Ankudinova, ich komme ursprünglich aus Russland und promoviere am Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie im Bereich der Fachsprachen.
Neben der Promotion bin ich als Referentin im Dachverband der Migrantinnenorganisationen im Projekt „#selbstbestimmt! Migrantinnen* zwischen Mehrfachdiskriminierung und Selbstbestimmungsrecht“ tätig und setze mich dabei für Frauenrechte ein.
Mir sind insbesondere folgende Belange der Promovierenden wichtig: Gleichberechtigung, hochschulpolitische Mitbestimmung sowie Diversitätswertschätzung, deswegen bin ich im ProRat und kandidiere erneut.

Luisa Fernanda Manrique Molina
#Das hat mich dazu bewogen, zu promovieren: Eine Promotion ist eine große Herausforderung, die ich gerne unternehmen möchte, weil ich weiter mich verbessern möchte, um eine vorbildliche Dozentin und Forscherin zu sein. In meinem Land, Kolumbien, gibt es leider nicht so viele Doktoren, die die neue Generationen von Studierenden unterstützen können. Als ich eine DAAD Stipendiatin war, haben mich die deutsche Kultur und Wissenschaft sehr überzeugt, deswegen wollte ich immer zurück nach Deutschland kommen, um zu promovieren.
#Mein Doktorandenleben habe ich mir so vorgestellt … tatsächlich ist es aber so…: Ich habe es mir wie ein ruhiges, sehr fokussiertes Leben mit einem klaren Ziel vorgestellt, eigentlich ist das nicht ruhig, es gibt viele Veränderungen und neben den intelektuellen Herausforderungen gibt es noch viel mehr Situationen, mit den man nebenbei jonglieren muss.
#Beim ProRat mache ich mit: Ich würde gerne die anderen Promovierenden zuhören und unterstützen, auch bei den verschiedenen Themen meine Meinung dazu sagen um eine vielseitige Diskussion zu förden
#Eine Weisheit/ ein Ritual / ein Gedanke etc., dank dessen ich auch in schwierigen Zeiten mit meiner Diss durchhalte: Gott ist immer bei uns, alles hat einen Grund
#Das Schönste/Bescheidenste am Promovieren ist…: die Möglichkeit meine Selbstdisziplin zu verbessern
#Neben der Doktorarbeit fülle ich meine (Frei)Zeit am liebsten mit: Sport, Freunde, Familie und Glauben
#Meine Lieblingssnack während des Arbeitens an der Diss ist: Ab und zu Duplo
#Ich lenke mich von meiner Diss ab mit: Meine Kollegen und Kolleginnen

 

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